Aktuelles
+++ jeden Donnerstag ab 20.30 Uhr Regenbogentreff im Gasthaus "Zur Schwarzen Kunst" +++


Der Rainbowflash Sachsen mit Teilnehmerrekord – problematische Tendenzen in Dresden ! Drucken E-Mail
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Freitag, den 18. Mai 2012 um 18:54 Uhr

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie setzten am 17. Mai 2012 insgesamt über 1000 Menschen in Dresden, Leipzig und Chemnitz ein starkes Zeichen gegen Gewalt und Vorurteile gegenüber Lesben, Schwulen, bi-, inter- und transsexuellen Menschen. Leider gab es Probleme in Dresden. Schwulen und Lesben wurde dort ein Maulkorb verpasst.

Bei dem sogenannten RAINBOWFLASH lassen die Sachsen gemeinsam über Tausend bunte Luftballons mit kleinen Nachrichten gegen Homophobie in den Himmel steigen. Diese vom LSVD Sachsen koordinierte Aktion wird in Zusammenarbeit vieler Partner (s.u.) organisiert.

Der RAINBOWFLASH ist auch ein Zeichen der Verbundenheit mit den Menschen in den über 70 Ländern, in denen Homosexualität noch immer strafbar ist. In sieben Ländern werden homosexuelle Handlungen sogar mit der Todesstrafe belegt. Auch deswegen findet die Aktion in insgesamt in weit über 80 Städten auf der Welt statt – von Novosibirsk bis New York, von Paris bis Vladivostok, von Peking bis Murmansk teileweise unter schwierigen Bedingungen statt. Und eben in Dresden, Leipzig und Chemnitz!

 

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Wo ist die Generation 1961 bis 1970 ? Drucken E-Mail
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Freitag, den 20. April 2012 um 18:29 Uhr

Von zwei regelmäßigen Besucherinnen unseres Regenbogentreffs erreichte uns die folgende Nachricht:

 

Bevor ich auf diese Frage näher eingehe, möchte ich uns kurz vorstellen.

Mein Name ist Heidi und ich gehöre zum 1961er Baujahr. Seit ende 2004 lebe ich in Sachsen und seit 2008 in Görlitz. Hier habe ich auch meine jetzige Frau Manu, Baujahr 1965, kennen und lieben gelernt.

Seit ca. einem guten Jahr besuchen wir mal mehr oder weniger den Stammtisch am Donnerstag in der Schwarzen Kunst und auch sonst sind wir sehr bestrebt, nette gleichgesinnte Pärchen oder auch Singles kennen zu lernen. Bei dem Vorsatz,dem gemachten Versuch und dem Bedürfniss ist es aber leider bis jetzt nur geblieben. In der doch schon langen Zeit seit 2008 haben meine Frau und ich nette Begnungen während des Stammtisches gehabt und haben diese noch, doch wir fragen uns ernsthaft, wo seit Ihr Lieben vom Baujahr 1961-1970 ?

Wir haben viel Spaß mit der jüngeren und auch älteren Generation und auch ernsthafte Gespräche sind sehr wohl möglich, doch man möchte sich vielleicht auch mal mit gleichalterigen Menschen unterhalten oder Unternehmungen planen.

Natürlich können wir verstehen, wenn einge (viele) sagen:“ Ach, Donnerstagsabend´s paßt nicht so gut, ich muß arbeiten „ doch was hindert daran eventuell doch mal zu kommen, um Kontakte zu knüpfen. Und da sind ja auch noch die immer zeitig angekündigten Schwupps-Partys.

Wir geben zu, das es uns am Anfang auch nicht leicht gefallen ist und wir uns auch das ein oder andere Mal selbst im Weg standen, den Stammtisch aufzusuchen, doch wir haben es nicht bereut, nachdem wir die ersten Schritte unternommen haben.

Wir bekommen es hauptsächlich im Lesarion mit, das es doch einige Frauen gibt, sei Single oder in Partnerschaft, die gerne mal was anders machen würden als nur zu Hause zu sitzen, aber bitte nehmt es uns nicht übel......nur vom Anmelden bei diversen Communitys und die Überlegung etwas an seinem Leben zu ändern...ändert sich leider nicht´s.

Wir sind sehr unternehmungslustig, haben ein Auto und verbringen den Sommer auf dem Campingplatz. Also Platz zum Reden, Grillen, im eigenen Zelt übernachten, Party machen oder einfach nur gemütlich zusammen zu sitzen, ist von unserer Seite gegeben.

Wir denken, das man sich heute auch in unserem Alter, oder gerade in unserem Alter, nicht verstecken braucht, sondern Spaß am Leben haben sollte. Wer der gleichen Meinung ist und sich endlich traut..... Los, wir warten und freuen uns auf neue nette Bekanntschaften.

In diesem Sinne

Manu & Heidi.

 
Beginn der Badesaison in Obercunnersdorf Drucken E-Mail
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Montag, den 16. April 2012 um 17:56 Uhr
Die "warme" Jahreszeit beginnt und somit auch die Badesaison im Bad Obercunnersdorf. Immer Sonntag ab 18.30 Uhr treffen wir uns, um die Woche beim wellnessen ausklingen zu lassen. Wegen Mitfahrgelegenheiten beim Stammtisch oder per E-Mail anfragen.

 
Boy George will gegen russische Anti-Schwulen-Gesetze vorgehen Drucken E-Mail
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Freitag, den 13. April 2012 um 08:02 Uhr

Boy George sagt den russischen Gesetzen gegen Schwule den Kampf an und hat auf Twitter um Mithilfe gebeten.

Der offen homosexuell lebende Sänger zeigte sich jetzt empört über das russische Gesetz, das die Aufklärung über Homosexualität verbietet. Über Twitter hat der ehemalige Culture Club-Sänger sich nun an seine Musiker-Kollegen gewandt und forderte sie auf, ihn im Kampf gegen den Erlass zu unterstützen.

"Wir brauchen jeden Star auf diesem Planeten und jeden berühmten Schauspieler, um gegen Russlands Anti-Schwulen-Gesetz Widerstand zu leisten. Wir müssen Krach machen! Jetzt!", machte er seinen Standpunkt klar.

Der Sänger und sein Kollege Ricky Martin hatten sich bereits kürzlich via Twitter für die Rechte der Schwulen stark gemacht, nachdem in Chile ein 24-Jähriger wegen seiner Homosexualität angegriffen und zu Tode geprügelt wurde.

Quelle: web.de


weiter lesen: http://web.de/magazine/unterhaltung/klatsch-tratsch/15161220-boy-george-russische-anti-schwulen-gesetze-vorgehen.html#.A1000145

weiter lesen: http://web.de/magazine/unterhaltung/klatsch-tratsch/15161220-boy-george-russische-anti-schwulen-gesetze-vorgehen.html#.A1000145

 
Keine schwulen Königspaare mehr bei katholischen Schützen Drucken E-Mail
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Freitag, den 06. April 2012 um 00:00 Uhr
Leverkusen. An der Spitze von katholischen Schützenumzügen soll es künftig in Nordrhein-Westfalen keine schwulen Pärchen mehr geben. Der Bund der Historischen Schützenbruderschaften beschloss gestern bei seinem Verbandstag in Leverkusen mit 450 Stimmen bei 28 Gegenstimmen ein Verbot von schwulen Königspaaren. Dem Partner eines schwulen Schützenkönigs ist es aber erlaubt, in der zweiten Reihe hinterherzugehen. Auch eine Frau an der Seite des Schützenkönigs ist nicht mehr zwingend.

„Das öffentliche Auftreten als gleichgeschlechtliches Königspaar ist mit der christlichen Tradition der Bruderschaften nicht vereinbar“, hieß es zur Begründung. Ausgelöst wurde die Debatte durch den Münsteraner Schützenkönig Dirk Winter, der 2011 seinen langjährigen Lebenspartner mit auf den Thron genommen hatte. (dpa)

Quelle: Sächsische Zeitung vom 12.03.2012

 
Italiens Justiz erlaubt die Homo-Ehe Drucken E-Mail
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Samstag, den 17. März 2012 um 14:06 Uhr

„Wenn die Linken die Macht zurückerobern, dann kommt die Schwulen-Ehe auch nach Italien!“ So hat Angelino Alfano, Generalsekretär der Berlusconi-Partei PDL, noch vergangene Woche gewettert. Jetzt zeigt sich: Es braucht weder Linke noch Neuwahlen. Das Kassationsgericht, der italienische „Bundesgerichtshof“, hat  ein gesetzliches Vakuum gefüllt und  gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften „das gleiche Recht auf Familienleben“ zugebilligt, wie es verheiratete Paare genießen. Die Szene feiert das Urteil; die katholischen Bischöfe sehen den Gerichtshof von der Verfassung abgekommen“.

Das Urteil hat freilich einen Haken: Weil die Richter sich nicht über das Verfassungsgebot hinwegsetzen konnten, dass nur Mann und Frau eine gültige Ehe schließen können, und weil sich im katholischen Italien bisher weder Regierung noch Parlament getraut haben, das Veto von Papst und Kirche gegen „eingetragene Lebenspartnerschaften“ zu umgehen, kommen schwule oder lesbische Partner nur auf individuellem Wege zu ihrem Recht. Wer als Paar anerkannt werden will, kann das beim örtlich zuständigen Gericht beantragen; bewilligt muss es werden, so die Obersten Richter, „bei Vorliegen spezifischer Situationen“.

Wie diese „Situationen“ aussehen, darüber schweigt das Gericht. Deshalb befürchten Anwälte, dass das eine Amtsgericht so, das andere so entscheidet – und auf diese Weise ein rechtliches Chaos entsteht.

Einstweilen sagt Familienminister Andrea Riccardi, die Anerkennung nicht ehelicher Lebenspartnerschaften stehe „nicht auf dem Programm dieser Regierung“. Dafür sei das Parlament zuständig. Dort liegen seit Jahren diverse Gesetzesentwürfe zum Thema – aber keiner will sich damit beschäftigen. Fortsetzung folgt. Oder auch nicht.

Quelle: Sächsische Zeitung vom 17.03.2012 (Von Paul Kreiner, SZ-Korrespondent in Rom)

 
Pitt und Clooney für Homo-Ehe Drucken E-Mail
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Montag, den 05. März 2012 um 09:36 Uhr

Los Angeles (dpa) - Stars wie George Clooney, Brad Pitt, Martin Sheen und Kevin Bacon haben sich am Samstagabend in Los Angeles mit dem Theaterstück "8" für die Homo-Ehe eingesetzt. Unterstützt wurden sie von Hollywood-Kollegen wie John C. Reilly, Christine Lahti, Jamie Lee Curtis und Jane Lynch.

Die Aufführung im ausverkauften Wilshire Ebell Theatre thematisierte das gerichtliche Tauziehen um die Homosexuellen-Ehe in Kalifornien, die nach einem Wähler-Referendum im Jahr 2008 verboten wurde. Das Stück wurde auch im Internet übertragen.

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